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HOGAnovum

Halle 4

Im HOGAnovum trifft sich die Zukunft des Gastgewerbes: Start-ups aus allen Bereichen des Gastgewerbes präsentieren hier ihre Ideen, Produkte, Lösungen und Dienstleistungen. Dazu gehören sowohl Food-Trends und Innovationen aus dem Beverage-Bereich.

Start-up-Wettbewerb zur HOGA 2019: Wir suchen Bayerns kreativstes Gastro-Start-up!

Die Gastgebermesse HOGA Nürnberg und der DEHOGA Bayern suchten die Innovationen der bayerischen Gastronomie. Gründer, die das bayerische Gastgewerbe mit ihren Ideen rund um Essen und Trinken bereichern, konnten sich bis 30. November 2018 bewerben und neben einem Messestand auf der Gastronomiefachmesse HOGA 2019 (13. bis 15. Januar) exklusiven Marketingsupport vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern gewinnen.

Teilnehmen konnten alle, die mit ihren Ideen rund um Essen und Trinken das bayerische Gastgewerbe bereichern: Gastronomen, Brauer, Winzer, Food-Trucker, Bäcker, Metzger, Konditoren, Barbetreiber, Cafébesitzer, Caterer und viele mehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob das eingereichte Produkt bereits in Gastronomie und Handel verkauft wird oder ob es noch als Prototyp in der heimischen Küche auf den Durchbruch wartet.

Eine Fachjury entschied über Bayerns bestes Gastro Start-up. Darunter die Parlamentarische Staatssekretärin a.D. und Nürnberger Unternehmerin Dagmar Wöhrl, Thomas Förster, 1. Vizepräsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern sowie Hakan Gözen von METRO Deutschland und Stephan Dovern, Projektleiter der HOGA Nürnberg. Die drei besten Gastro-Start-ups erhalten je einen Messestand im HOGAnovum auf der HOGA Nürnberg 2019 (13. bis 15. Januar). Auf den Erstplatzierten warten darüber hinaus 2.000 Euro Preisgeld.

Die Fachjury des HOGA Start-up-Wettbewerbs hat das Münchener Start-up Brewee zum Gewinner ausgewählt. Brewee ist  ein  junges  studentisches  Start-up  aus München,  dass  es  sich zur  Mission  gemacht  hat,  durch  ein interaktives  Netzwerk  individualisiertes  Bier  für  die  Gastronomie, Hotels  und  Events  zu  ermöglichen.  Dadurch  wollen  sie mehr Vielfalt  an  Bier  in  die  Branche bringen  und  dabei  gleichzeitig Mikrobrauereien unterstützen.