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HOGA Nürnberg: Jung, wild und kreativ - Das Bayerische Gastgewerbe in Aufbruchstimmung

Zur HOGA trifft sich die Branche vom 17. bis 19. Oktober in der Messe Nürnberg: Im Mittelpunkt steht das lang ersehnte Wiedersehen mit Kollegen sowie die Neuausrichtung, um wieder in ruhige Fahrwasser zu kommen. Neben den klassischen Messeangeboten für Gastronomen und Hoteliers stehen verschiedene Trendthemen im Fokus.

Nürnberg – Zur HOGA Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung haben die Besucher die Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen, neue Produkte und Dienstleistungen zu entdecken und sich mit Partnern, Kollegen und Lieferanten zu vernetzen. Start-ups präsentieren ihre frischen Ideen für die Branche, darunter technische Lösungen oder köstliche Innovationen. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern, als fachlicher Träger der HOGA, sowie weitere Verbände stehen den Besuchern mit Hilfestellungen und Informationen zur Seite.

Der European Job Day (18. Oktober) vermittelt Fachkräfte aus ganz Europa und der Branchennachwuchs hat auf der HOGA die Möglichkeit, sich über Karrierechancen zu informieren. In den Themenwelten „Veg&Veggie“ und „Meat&Fire“ gibt es überraschende Geschmackskompositionen sowie Tipps von Profi-Köchen. Darüber hinaus treten Barista-Meister und Pizzabäcker jeweils in Wettbewerben gegeneinander an. Spezialthemen wie das Foodtruck-Business oder eine kinderfreundliche Einrichtung von Hotels und Restaurants werden ebenso präsentiert, wie moderne Lösungen für die Großküche. Die BÄKO Franken Oberbayern-Nord ist mit ihrem Herbsttreff dabei, um ihre Kunden wieder persönlich zu treffen. Am 17. und 18. Oktober wird die HOGA vom Kongress „Deutscher Hoteltag“ begleitet, der spannende neue Konzepte für die Hotellerie präsentiert.

Für Thomas Förster, 1. Vizepräsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern, ist die HOGA ein wichtiger Termin: „Ich freue mich sehr, dass die HOGA als die Branchenmesse für das Gastgewerbe dieses Jahr wieder stattfindet. Viele innovative Ideen stehen in den Startlöchern und wir können an positive Entwicklungen, wie etwa den aufstrebenden Inlandstourismus und eine neue Wertschätzung unter den Gästen, mit viel Motivation, Tatendrang und konkreten Ideen für die Zukunft anknüpfen. Die HOGA bietet hier den richtigen Rahmen, um nach einer herausfordernden Zeit im Austausch gemeinsam gestärkt wieder nach vorne zu blicken."

Für Henning und Thilo Könicke, Geschäftsführer des Veranstalters AFAG Messen und Ausstellungen, ist die HOGA nicht nur ein wichtiger Antrieb für das Gastgewerbe sondern auch für die Messebranche ein erster Schritt nach vorne: „Das Gastgewerbe lebt von Messen und zeigt jetzt, dass Messen wieder möglich sind. Gastronomen und Hoteliers haben bereits in den vergangenen Monaten bewiesen, dass ihre Hygienekonzepte gut funktionieren. Auch die Messebranche hat von diesen Erfahrungen profitiert und kann nun ebenfalls endlich wieder neu beginnen.“

Projektleiter Stephan Dovern sieht die HOGA in der aktuellen Situation als Hilfestellung für die Branche: „Die Aussteller haben ihre Beteiligung auf die jetzige Situation angepasst, sie möchten persönlich für ihre Kunden da sein. Es wird viele Möglichkeiten geben, Geschäftsbeziehungen zu vertiefen, treue Partner nach langer Zeit wieder persönlich zu treffen und Kontakte zu knüpfen. Besonderer Einsatz ist seitens verschiedener Start-ups zu erkennen, die die Messe nutzen, um sich der Branche vorzustellen und neue Impulse zu geben. Es ist in diesem Jahr ein enormer Kraftakt, dass die HOGA stattfinden kann, aber wir freuen uns, dass sie stattfindet. Wir haben die Messe auf den jetzt akuten, veränderten Bedarf angepasst und damit kommt die Messe genau zur richtigen Zeit.“

Die HOGA Nürnberg, Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, findet alle zwei Jahre in der Messe Nürnberg statt. Die Tickets gibt es nur über den Online-Ticketshop.

Weitere Informationen unter www.hoga-messe.de. Aufgrund der aktuellen Vorgaben ist für alle Besucher ein 3G-Nachweis nötig.

Pressekontakt:

Telefon: +49 911 98833-545
Fax: +49 911 9883-245

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